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Urbino Platinrand

KPM Urbino Platinrand, das fahnenlose Porzellan mit Platinrand von Trude Petri.

Die KPM Berlin Urbino Platin Kollektion basiert auf der Urbino weiß Serie, ist aber mit einem eleganten Platinrand dekoriert. Die 1931 von Trude Petri für die KPM Berlin entworfene Urbino Platinrand Porzellan Serie führt die Grundform des Kugelabschnitts stetig fort. Inspiriert von den fahnenlosen Keramiktellern der oberitalienischen Renaissance, trägt die Serie den Namen der italienischen Stadt Urbino. Trude Petri verzichtete auf ornamentalen Zierrat und schuf stattdessen ein für die Epoche typisches Gebrauchsporzellan, das den Anspruch von Form und Funktion vollständig erfüllt. Das KPM Porzellan wurde 1936 sowohl auf der IV Triennale in Mailand als auch 1937 in Paris mit einer Gold Medaille beziehungsweise den Grand Prix ausgezeichnet – und auch das Museum of Modern Art sowie das Metropolitan Museum of Art in New York würdigen das Service in ihren Ausstellungen als außergewöhnlich-gutes Porzellan-Design.
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KPM Urbino Platinrand, das fahnenlose Porzellan mit Platinrand von Trude Petri.
Die KPM Berlin Urbino Platin Kollektion basiert auf der Urbino weiß Serie, ist aber mit einem eleganten Platinrand dekoriert. Die 1931 von Trude Petri für die KPM Berlin entworfene Urbino Platinrand Porzellan Serie führt die Grundform des Kugelabschnitts stetig fort. Inspiriert von den fahnenlosen Keramiktellern der oberitalienischen Renaissance, trägt die Serie den Namen der italienischen Stadt Urbino. Trude Petri verzichtete auf ornamentalen Zierrat und schuf stattdessen ein für die Epoche typisches Gebrauchsporzellan, das den Anspruch von Form und Funktion vollständig erfüllt. Das KPM Porzellan wurde 1936 sowohl auf der IV Triennale in Mailand als auch 1937 in Paris mit einer Gold Medaille beziehungsweise den Grand Prix ausgezeichnet – und auch das Museum of Modern Art sowie das Metropolitan Museum of Art in New York würdigen das Service in ihren Ausstellungen als außergewöhnlich-gutes Porzellan-Design.
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